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Bridge
ist eigentlich nur ein Kartenspiel für vier Personen, tatsächlich ist es viel mehr.

 

Bridge
kann in Vereinen und bei Turnieren als Sport gespielt werden. Es gibt z.B. eine Bridge-Bundesliga, eine Welt- und eine Europameisterschaft.

 

Bridge
wurde in seiner Turnierform vom Bundesfinanzhof als gemeinnützig anerkannt. Auf das Brettspiel Schach trifft dies ebenfalls zu, und Bridge wird gerne als Schach mit Karten bezeichnet. Der wesentliche Unterschied zum Schach besteht abgesehen vom Spielmaterial darin, dass Sie bei einem Turnier nicht allein gegen andere Einzelgegner, sondern gemeinsam als Paar gegen andere Paare spielen.

 

Bridge
ist ein Partnerspiel. Für die Dauer eines Turnierabschnitts spielen Sie mit einem festen Partner, den Sie sich selbst aussuchen. Mit ihm gewinnen und verlieren Sie alles oder nichts, für die Spieldauer gehen Sie quasi eine Art Ehe ein. Die deutsche Übersetzung von Bridge lautet Brücke, es ist die Brücke, die Sie und Ihr Partner ebenso wie auch die gegnerischen Paare für eine erfolgreiche Kooperation bauen müssen.
 

Bridge
gilt als gesund. Ärzte und Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Bridge zur Erhaltung und Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit beiträgt. Diese ist für den Menschen ebenso wichtig wie die körperliche Leistungsfähigkeit. Eine Bridgepartie ist das Fitness-Studio für den Geist.


Bridge
wird in allen Altersklassen gespielt. Bei der weit verbreiteten Meinung, dass Bridge ein Spiel für ältere Damen ist, handelt es sich um ein Vorurteil. Bridge wird auch im Juniorencamp gespielt. In manchen Schulen wird eine Bridge-AG angeboten, in einigen anderen Ländern ist Bridge sogar reguläres Schulfach. Im sportlichen Bereich gibt es neben der offenen Meisterschaft auch eine solche für Junioren und Senioren.

 

Bridge
ist die Königin des Kartenspiels. Viele Prominente sind begeisterte Bridgespieler, z.B. Bill Gates oder Warren Buffet. Der mittlerweile verstorbene Schauspieler Omar Sharif war Mitglied seiner Olympiamannschaft.

   

Bridge
ist trotz der vorhandenen Komplexität leicht zu lernen. Herausfordernd ist nur, es richtig gut zu spielen. Denn durch die Möglichkeit des sportlichen Vergleichs wird immer wieder ein neuer Anreiz zur Verbesserung der individuellen Spielstärke geschaffen. Theoretisch lernt man beim Bridge nie aus, auch als Weltmeister nicht. Praktisch entscheiden Sie selbst, wann Sie nach Ihren eigenen Maßstäben "gut genug" spielen. Für die Teilnahme am lockeren Spielabend im Verein sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich.

Die Grundregeln sind nicht schwerer als die von anderen Kartenspielen, z.B. Doppelkopf oder Skat. Werfen Sie doch einfach per Mausklick einen Blick darauf.